Gestern fiel mir auf, dass es hier schon einige Zeit keine Karten mehr zu sehen gab. Und da ich heute ein paar Kleinigkeiten verschicken will, hab ich heute morgen vorm Dienst noch ein paar Kärtchen gestempelt ...
Schon länger wollte ich das Stempeln auf Aquarellpapier ausprobieren, mit Wassertankpinsel und ein paar Strichen und Spritzern. Die verwendeten Farben: Himmelblau, Vanille, Waldhimmbeere und Farngrün klingen doch schon so richtig nach Sommer oder?
Na, vielleicht muss ich das noch ein bisschen üben, aber Spaß hats auf jeden Fall gemacht, der Tag fing auf diese Weise gleich besser an (ausschlafen wird überbewertet) und die besagten Kleinigkeiten können nun auch endlich zur Post.
Schönen Mittwoch, Ihr Lieben!
Mittwoch, 4. Juni 2014
Montag, 2. Juni 2014
Lang, lang ist's her ...
Auf diesem Blog zeige ich euch seit über einem Jahr meine Ideen: Gestempeltes, Gestricktes, Gehäkeltes, Genähtes, Hölzernes, ein bisschen Deko, ein bisschen Garten. Die meisten von euch wissen, dass ich auch Stampin'up Demonstratorin bin. Vor ein paar Tagen hat eine Demokollegin angeregt, wir sollten auf unseren Blogs mal unsere Stampin' up-Geschichte aufschreiben und auch, wenn der Focus dieses blogs nicht auf SU liegt, möchte ich euch meine "Kreativ-Geschichte" erzählen.
Zuerst ein Relikt aus frühester Bastel-Jugend, quasi: wie alles begann ...
Mein Vater fand in seinem Arbeitszimmer vor einigen Monaten ein Lesezeichen, dass ich ihm im Alter von etwa 9 Jahren gebastelt habe. Und ich mach mich jetzt mal hier "nackig" und zeige euch damit eins meiner "frühen Werke"
Es ist schon ziemlich "abgeliebt", denn mein Vater hat es tatsächlich viel benutzt. Wie ihr seht hat es sogar eine Widmung auf der Rückseite, möglicherweise wars ein Geschenk zum Vatertag ...
Damals war ich auch ein großer Fan von Knetmasse und hatte viel Freude am Modellieren.
Handarbeiten kamen später dazu, dafür habe ich mich als Kind und Jugendliche (sehr zum Leidwesen meiner darin sehr geschickten Mutter) überhaupt nicht intressiert.
Mit Papier habe ich dagegen schon immer viel gearbeitet und habe alle Techiken und Papiersorten ausprobiert, war während meiner Schulzeit im Zeichenzirkel.
Später hab ich dann wie gesagt meine Liebe zu Wolle und Stoff entdeckt und als meine Kinder auf die Welt kamen habe ich zuerst die Kinderzimmer mit Fensterbildern und Mobiles verziert und später meine Freude am Modellieren wiederentdeckt und sie mit Handpuppen und Marionetten aus Papmaché versorgt. Hieronymus Hollunder sitzt ja als Hausgeist immer noch hier und beschützt unser Zuhause
Vor ein paar Jahren fand ich dann schließlich meine ersten Stempel im Bastelladen, die ich für eine Glückwunschkarte einsetzte, aber ich war mit den Stempelfarben nicht zufrieden. Mir waren die Farbtöne zu "bunt", zu grell und irgendwie nicht stimmig. Irgendwann sah ich auf einem blog Farben, die mir sofort gefielen, harmonisch aufeinander abgestimmt. Ich glaube es war bei Annika Flebbe.
Kaum hatte ich gegoogelt, hatte ich mich auch schon mit dem Stampin' up-Virus infiziert! Ich fand eine Demonstratorin in meiner Nähe und schrieb:
Sehr geehrte Frau Perleß,
ich habe am WE in den Weiten des www gestöbert und bin auf den SU-Katalog gestoßen. Ich war ganz begeistert! Nun habe ich eine Demo in meiner Nähe gesucht und habe Sie gefunden. Möglicherweise können Sie mir helfen, ein bisschen in die Welt des Stempelns einzutauchen ...
Ja, das konntest du Ina, nich war ;-)? Ich bekam von Frau Perleß, die inzwischen meine Up-line, aber vor allem eine ganz liebe Freundin geworden ist, dieses tolle Klappkärtchen, zusammen mit einem Katalog.
Das Kärtchen hatte mich sofort begeistert, aber ihr hättet mich mal sehen sollen, als ich den Katalog durchblätterte! Gott sei Dank gibt's davon keine Bilder!
Und genau darum ist Stampin' up für mich nicht nur Geschäft.
Es ist viel mehr die Gelegenheit, andere Papier- und Stempel-Verrückte kennen zu lernen. Wenn ich mich zum Stempeln und Stanzen mit Gleichgesinnten treffe, dann verkaufe ich nicht einfach Stampin' up Produkte, sondern in erster Linie Kreativ-Zeit und meine Ideen und ich komme mir an so einem Vormittag, Nachmittag oder Abend nicht mehr ganz so durchgeknallt vor, sondern fühle mich herrlich verstanden. Wenn ich dann andere beobachte, die beim Anblick des neuen Katalogs Schnappatmung kriegen, dann bin ich beruhigt und weiß: ich bin nicht allein ;-)
Tja und dieses blog gäbe es wohl auch immer noch nicht, wenn ich Ina nicht kennen gelernt hätte!
Danke dir, meine Liebe: ich wäre um eine wunderbare Freundschaft ärmer, wenn ich im Juli 2011 nicht nach Stampin' up gegoogelt hätte!
Und damit keine Mißverständnisse aufkommen: dies war eine Werbung für's miteinander Kreativ sein und dabei neue Freunde finden! Ihr werdet hier immer viele Stampin' up-Produkte sehen, aber auch Stempel von Alexandra Renke, von Hein-Design oder Carmen Kirchhöfer und (hoffentlich bald) auch mal wieder was Genähtes oder Wolliges (wenns kälter wird).
Habt eine schöne, kreative Woche - am besten mit Gleichgesinnten ;-)!
Und für alle, die diesen post tapfer bis zum Ende gelesen haben, gibt's noch den Spruch der Woche:
Zuerst ein Relikt aus frühester Bastel-Jugend, quasi: wie alles begann ...
Mein Vater fand in seinem Arbeitszimmer vor einigen Monaten ein Lesezeichen, dass ich ihm im Alter von etwa 9 Jahren gebastelt habe. Und ich mach mich jetzt mal hier "nackig" und zeige euch damit eins meiner "frühen Werke"
Es ist schon ziemlich "abgeliebt", denn mein Vater hat es tatsächlich viel benutzt. Wie ihr seht hat es sogar eine Widmung auf der Rückseite, möglicherweise wars ein Geschenk zum Vatertag ...
Damals war ich auch ein großer Fan von Knetmasse und hatte viel Freude am Modellieren.
Handarbeiten kamen später dazu, dafür habe ich mich als Kind und Jugendliche (sehr zum Leidwesen meiner darin sehr geschickten Mutter) überhaupt nicht intressiert.
Mit Papier habe ich dagegen schon immer viel gearbeitet und habe alle Techiken und Papiersorten ausprobiert, war während meiner Schulzeit im Zeichenzirkel.
Später hab ich dann wie gesagt meine Liebe zu Wolle und Stoff entdeckt und als meine Kinder auf die Welt kamen habe ich zuerst die Kinderzimmer mit Fensterbildern und Mobiles verziert und später meine Freude am Modellieren wiederentdeckt und sie mit Handpuppen und Marionetten aus Papmaché versorgt. Hieronymus Hollunder sitzt ja als Hausgeist immer noch hier und beschützt unser Zuhause
Vor ein paar Jahren fand ich dann schließlich meine ersten Stempel im Bastelladen, die ich für eine Glückwunschkarte einsetzte, aber ich war mit den Stempelfarben nicht zufrieden. Mir waren die Farbtöne zu "bunt", zu grell und irgendwie nicht stimmig. Irgendwann sah ich auf einem blog Farben, die mir sofort gefielen, harmonisch aufeinander abgestimmt. Ich glaube es war bei Annika Flebbe.
Kaum hatte ich gegoogelt, hatte ich mich auch schon mit dem Stampin' up-Virus infiziert! Ich fand eine Demonstratorin in meiner Nähe und schrieb:
Sehr geehrte Frau Perleß,
ich habe am WE in den Weiten des www gestöbert und bin auf den SU-Katalog gestoßen. Ich war ganz begeistert! Nun habe ich eine Demo in meiner Nähe gesucht und habe Sie gefunden. Möglicherweise können Sie mir helfen, ein bisschen in die Welt des Stempelns einzutauchen ...
Ja, das konntest du Ina, nich war ;-)? Ich bekam von Frau Perleß, die inzwischen meine Up-line, aber vor allem eine ganz liebe Freundin geworden ist, dieses tolle Klappkärtchen, zusammen mit einem Katalog.
Das Kärtchen hatte mich sofort begeistert, aber ihr hättet mich mal sehen sollen, als ich den Katalog durchblätterte! Gott sei Dank gibt's davon keine Bilder!
Und genau darum ist Stampin' up für mich nicht nur Geschäft.
Es ist viel mehr die Gelegenheit, andere Papier- und Stempel-Verrückte kennen zu lernen. Wenn ich mich zum Stempeln und Stanzen mit Gleichgesinnten treffe, dann verkaufe ich nicht einfach Stampin' up Produkte, sondern in erster Linie Kreativ-Zeit und meine Ideen und ich komme mir an so einem Vormittag, Nachmittag oder Abend nicht mehr ganz so durchgeknallt vor, sondern fühle mich herrlich verstanden. Wenn ich dann andere beobachte, die beim Anblick des neuen Katalogs Schnappatmung kriegen, dann bin ich beruhigt und weiß: ich bin nicht allein ;-)
Tja und dieses blog gäbe es wohl auch immer noch nicht, wenn ich Ina nicht kennen gelernt hätte!
Danke dir, meine Liebe: ich wäre um eine wunderbare Freundschaft ärmer, wenn ich im Juli 2011 nicht nach Stampin' up gegoogelt hätte!
Und damit keine Mißverständnisse aufkommen: dies war eine Werbung für's miteinander Kreativ sein und dabei neue Freunde finden! Ihr werdet hier immer viele Stampin' up-Produkte sehen, aber auch Stempel von Alexandra Renke, von Hein-Design oder Carmen Kirchhöfer und (hoffentlich bald) auch mal wieder was Genähtes oder Wolliges (wenns kälter wird).
Habt eine schöne, kreative Woche - am besten mit Gleichgesinnten ;-)!
Und für alle, die diesen post tapfer bis zum Ende gelesen haben, gibt's noch den Spruch der Woche:
Beim Kreativsein gibt es keine Fehler,
nur Unikate!
Freitag, 30. Mai 2014
Wellness in der Tüte und Auslaufprodukte
Hallo Ihr Lieben,
heute zeig ich euch ein paar Wellnesstütchen, die im Haus voller Ideen für den Markt entstanden waren.
Die Idee ist nicht von mir und viele kennen sicher verschiedene Varianten davon aus dem www oder von pinterest. Ich weiß, gar nicht mehr, wo ich das zum ersten Mal sah. Aber diese kleinen Anti-Stress-Beutelchen fand ich gleich prima.
Ich hab die Maße entsprechend dem Inhalt berechnet, verschlossen wurde das Entspannungs-Tütchen mit einem Klettverschluss.
Drin waren ein Badezusatz, ein Teebeutel, ein Duftlicht und bisschen Nervennahrung.
Dekoriert mit ein paar Blüten, passendem Band und Knöpfchen sind sie gut angekommen!
ÜBRIGENS:
Ab heute ist die von vielen sehnsüchtig erwartete "Auslaufliste" online. Ihr findet die Listen rechts in meiner sidebar, eine fürs Zubehör (Stanzen, Stempelkissen, Band etc.) und eine für die Stempel. Ich mach am Montag eine Sammelbestellung, falls sich noch wer mit reinhängen will und vlt. gleich den neuen Katalog vorbestellen möchte, schreibt mir einfach eine mail!
Habt ein schönes Wochenende und: vergesst nicht zu entspannen ;-)!
heute zeig ich euch ein paar Wellnesstütchen, die im Haus voller Ideen für den Markt entstanden waren.
Die Idee ist nicht von mir und viele kennen sicher verschiedene Varianten davon aus dem www oder von pinterest. Ich weiß, gar nicht mehr, wo ich das zum ersten Mal sah. Aber diese kleinen Anti-Stress-Beutelchen fand ich gleich prima.
Ich hab die Maße entsprechend dem Inhalt berechnet, verschlossen wurde das Entspannungs-Tütchen mit einem Klettverschluss.
Drin waren ein Badezusatz, ein Teebeutel, ein Duftlicht und bisschen Nervennahrung.
Dekoriert mit ein paar Blüten, passendem Band und Knöpfchen sind sie gut angekommen!
ÜBRIGENS:
Ab heute ist die von vielen sehnsüchtig erwartete "Auslaufliste" online. Ihr findet die Listen rechts in meiner sidebar, eine fürs Zubehör (Stanzen, Stempelkissen, Band etc.) und eine für die Stempel. Ich mach am Montag eine Sammelbestellung, falls sich noch wer mit reinhängen will und vlt. gleich den neuen Katalog vorbestellen möchte, schreibt mir einfach eine mail!
Habt ein schönes Wochenende und: vergesst nicht zu entspannen ;-)!
Montag, 26. Mai 2014
Flaschenanhänger mit Envelope Punchboard
Heute zeig ich euch noch unser zweites Projekt vom Bastelabend in Hermsdorf:
ein Flaschenanhänger, durch den man das Knabberzeug gleich gemeinsam mit dem Rotwein verschenken kann. Und da ja, wie gesagt, einige von unserer Stamm-Belegschaft fehlten, hier die komplette Anleitung zum Nacharbeiten.
Ihr braucht von einem A4-Bogen Cardstock ein 17,5 x 17,5 großes Quadrat. Dieses legt ihr bei 8,9 cm im Envelope Punchboard an und stanzt und falzt. Orientiert euch an der Falzlinie und stanzt und falzt nun reihum (beim letzten Stanzen, könnt ihr die Falzlinie sogar weglassen, da wir nur drei Seiten des Quadrats umklappen.)
Drei Seiten des entstandenen "Umschlags" legt ihr nun nur mit der äußersten Spitze aufeinander (zur Sicherheit kann ein kleiner Klebepunkt gesetzt werden) und tackert diese drei Spitzen aufeinander.
Vom Rest des A4-Bogens schneidet ihr euch einen 11x21 cm breiten Streiten und falzt diesen an der langen Seite bei 7 cm. Klebt nun diesen Streifen in euren "Umschlag" und zwar soweit, dass die Spitze eures Umschlages auf die Falzlinie des Papierstreifens trifft.
Jetzt könnt ihr das Ganze nach Herzenslust verzieren und die Heftklammer hinter einer Rosette, einem Button oder einem hübschen Label verschwinden lassen. Das obere Stück des Papierstreifens müsst ihr für den Flaschenhals mit dem passenden Kreisstanzer noch entsprechend lochen. Ihr könnt es schräg schneiden oder einfach eckig lassen. Wir haben es letzte Woche noch mit der gewellten Anhängerstanze bearbeitet.
Ich habe hier meine Verzierung für das Loch, um Papier zu sparen, wie ihr seht gleich aus dem Innen- Futter ausgestanzt.
Zum Schluss könnt ihr eure Hülle z. B. mit Salzgebäck füllen oder etwas kaloriensparender mit einer Tüte getrockneter Früchte, aber auch eine Tafel Schokolade passt wunderbar in die entstandene Tasche.
Hier hab ich noch ein Foto von den Werken der Mädels, vom vergangenen Mittwoch. Beide Flaschenverpackungen sind gut angekommen.
Ich wünsch euch eine wunderbare Woche und wenn es so warm bleibt, vergesst nicht ausreichend zu trinken ... Wasser natürlich, Wasser !!!
ein Flaschenanhänger, durch den man das Knabberzeug gleich gemeinsam mit dem Rotwein verschenken kann. Und da ja, wie gesagt, einige von unserer Stamm-Belegschaft fehlten, hier die komplette Anleitung zum Nacharbeiten.
Ihr braucht von einem A4-Bogen Cardstock ein 17,5 x 17,5 großes Quadrat. Dieses legt ihr bei 8,9 cm im Envelope Punchboard an und stanzt und falzt. Orientiert euch an der Falzlinie und stanzt und falzt nun reihum (beim letzten Stanzen, könnt ihr die Falzlinie sogar weglassen, da wir nur drei Seiten des Quadrats umklappen.)
Drei Seiten des entstandenen "Umschlags" legt ihr nun nur mit der äußersten Spitze aufeinander (zur Sicherheit kann ein kleiner Klebepunkt gesetzt werden) und tackert diese drei Spitzen aufeinander.
Jetzt könnt ihr das Ganze nach Herzenslust verzieren und die Heftklammer hinter einer Rosette, einem Button oder einem hübschen Label verschwinden lassen. Das obere Stück des Papierstreifens müsst ihr für den Flaschenhals mit dem passenden Kreisstanzer noch entsprechend lochen. Ihr könnt es schräg schneiden oder einfach eckig lassen. Wir haben es letzte Woche noch mit der gewellten Anhängerstanze bearbeitet.
Zum Schluss könnt ihr eure Hülle z. B. mit Salzgebäck füllen oder etwas kaloriensparender mit einer Tüte getrockneter Früchte, aber auch eine Tafel Schokolade passt wunderbar in die entstandene Tasche.
Hier hab ich noch ein Foto von den Werken der Mädels, vom vergangenen Mittwoch. Beide Flaschenverpackungen sind gut angekommen.
Ich wünsch euch eine wunderbare Woche und wenn es so warm bleibt, vergesst nicht ausreichend zu trinken ... Wasser natürlich, Wasser !!!
Mittwoch, 21. Mai 2014
Flaschenverpackung mit dem Envelope Punchboard
Heute treffe ich mich wieder zum Stempeln und Stanzen mit meinen Mädels im Hermsdorfer Gasthof. Wir machen an so einem Nachmittag/Abend immer gleich den nächsten Termin aus und legen auch meistens schon ein Thema fest. Für dieses Mal hatte man sich Flaschen-Verpackungen gewünscht. Man verschenkt ja öfter mal ein kleines Dankeschön in flüssiger Form und da einige der Damen auch ihren eigenen Likör herstellen (ich nehme gerne wieder Waldmeister-Sahne, liebe Heidi), musste mal eine ansprechende Hülle für Flüssiges her.
Da die meisten meiner Hermsdorfer Bastlerinnen im Besitz eines Umschlagbrettes sind, habe ich mal ein bisschen gemessen und probiert und heraus kam eine sechseckige Punchboard-Bastelei für z.B. eine Piccolo-Sektflaschen. Und da nun ein paar kurzfristig absagen mussten, aus eher unangenehmem Gründen (gute Besserung auch von hier aus, liebe Bettina) und auch aus freudigem Anlass (alle guten Wünsche für das jüngste Familienmitglied, liebe Tanja), gibt es hier die Anleitung für alle:
Ihr braucht dafür einen A4-Bogen Cardstock (Designerpapier ist zu dünn, da rutscht euch evtl. die schwere Flasche durch). Diesen kürzt ihr auf 26 cm . Nun falzt ihr an der langen Seite bei 5,5 cm von jeder Seite. An der kurzen Seite zieht ihr 6 Falzlinien im Abstand von 3,2 cm (Bei einem 21 cm breiten A4-Bogen bleibt also eine Klebefläche von 1,8 cm).
Sollte dann so aussehen. An einer der kurzen Seiten schneidet ihr alle Längsfalze bis zum ersten Querfalz ein, das wird der Boden der Box - die überflüssige Ecke an der Klebelasche schneidet ihr ab.
Nun könnt ihr das Ganze zuerst verzieren und mit Designerpapier beziehen. Wenn ihr den oberen Rand mit einer Bordürenstanze verschönern wollt, dann solltet ihr das jetzt tun. Dann klebt ihr eure Flaschenhülle mit doppelseitigem Klebeband an der langen Seite zusammen.
Anschließend kommt das Envelope Punchboard zum Einsatz.
Ihr legt eure Hülle quer ins Punchboard - die eingeschnittenen Enden liegen rechts - und stanzt bei
2-1/8 inch (ich finde die amerikanische Maßeinheit ist einfach viel besser zu erkennen), rundum an jedem Falz - das kennen die meisten schon vom Knallbonbon, nur hier müsst ihr sechs mal stanzen.
So sieht die Verpackung dann von oben aus.
Die 5,5 cm langen Stücken am unteren Ende legt ihr nun zum Boden zusammen, klebt einfach immer die zwei gegenüberliegenden aufeinander, so wird er schön stabil.
Da die meisten meiner Hermsdorfer Bastlerinnen im Besitz eines Umschlagbrettes sind, habe ich mal ein bisschen gemessen und probiert und heraus kam eine sechseckige Punchboard-Bastelei für z.B. eine Piccolo-Sektflaschen. Und da nun ein paar kurzfristig absagen mussten, aus eher unangenehmem Gründen (gute Besserung auch von hier aus, liebe Bettina) und auch aus freudigem Anlass (alle guten Wünsche für das jüngste Familienmitglied, liebe Tanja), gibt es hier die Anleitung für alle:
Sollte dann so aussehen. An einer der kurzen Seiten schneidet ihr alle Längsfalze bis zum ersten Querfalz ein, das wird der Boden der Box - die überflüssige Ecke an der Klebelasche schneidet ihr ab.
Nun könnt ihr das Ganze zuerst verzieren und mit Designerpapier beziehen. Wenn ihr den oberen Rand mit einer Bordürenstanze verschönern wollt, dann solltet ihr das jetzt tun. Dann klebt ihr eure Flaschenhülle mit doppelseitigem Klebeband an der langen Seite zusammen.
Anschließend kommt das Envelope Punchboard zum Einsatz.
Ihr legt eure Hülle quer ins Punchboard - die eingeschnittenen Enden liegen rechts - und stanzt bei
2-1/8 inch (ich finde die amerikanische Maßeinheit ist einfach viel besser zu erkennen), rundum an jedem Falz - das kennen die meisten schon vom Knallbonbon, nur hier müsst ihr sechs mal stanzen.
Die 5,5 cm langen Stücken am unteren Ende legt ihr nun zum Boden zusammen, klebt einfach immer die zwei gegenüberliegenden aufeinander, so wird er schön stabil.
Zum Schluss das Fläschchen rein und mit einem Schleifenband verschließen und eventuell mit dem passenden Etikett versehen und schon habt ihr eine nettes kleines Mitbringsel zum nächsten Grillabend zum Beispiel.
Ich hoffe, die Idee gefällt den Mädels - ich freu mich auf heute Abend!
Freitag, 16. Mai 2014
Für Listenschreiber
Heute hab ich ein paar aufgehübschte Kellnerblöcke für euch, verschlossen mit der neuen Anhängerstanze und einem Mini-Scheibenmagneten
Getreu dem Motto "irgendwas ist ja immer" (der kleine feine Textstempel ist übrigens von inkystamp), kann man so einen, kleinen Block eigentlich immer brauchen. Außerdem sprang mir der kleine Stempel "To-Do" in der Renke-Erlebniswelt fast von selber in den Warenkorb der ist nun einmal wie gemacht für hübsch verkleidete To-Do-Listen.
Ich wünsch euch ein zauberhaftes Wochenende, mit ausreichend Sonnenstrahlen und ein bisschen Wärme - kann bitte mal da oben jemand Bescheid sagen, dass die den Mai mit dem April verwechselt haben!
Ich bin ja eine bekennende Listenschreiberin. Und trotz moderner Technik und dem Umstand das die ganze Familie inzwischen voll ver"äppelt" ist, mache ich mir Einkaufslisten, Noch-zu-erledigen-Listen und gerne auch Pro und Contra-Listen zur Entscheidungsfindung.
Getreu dem Motto "irgendwas ist ja immer" (der kleine feine Textstempel ist übrigens von inkystamp), kann man so einen, kleinen Block eigentlich immer brauchen. Außerdem sprang mir der kleine Stempel "To-Do" in der Renke-Erlebniswelt fast von selber in den Warenkorb der ist nun einmal wie gemacht für hübsch verkleidete To-Do-Listen.
Dienstag, 13. Mai 2014
Schätzen Sie mal!
Heute möchte ich euch noch von einem weiteren Anziehungspunkt an unserem Marktstand in Meißen berichten. Um das Interesse für Stempel zu wecken und mit den Marktbesuchern ins Gespräch zu kommen, hatten wir uns ein Gewinnspiel ausgedacht. Das Gewicht eines Stempels sollte geschätzt werden. Und welcher Stempel hätte besser zu diesem sonnigen Maitag gepasst, als ein großer Schmetterling!
Also fiel unsere Wahl auf den großen Schwalbenschwanz, den "Swallowtail" von Stampin' up. Damit er uns nicht "davon flattert" hatte ich ihm einen Käfig gebaut.
Dafür habe ich ein altes Frühstücksbrettchen als Unterlage verwendet und ein paar Streifen aus der weißen Pappe geschnitten, die dem DP immer beiliegt, für die Deko wurden fix noch ein paar Schmetterlinge aus dem SU-Packpapier gestanzt und fertig war der abnehmbare Schmetterlingskäfig.
Jeder interssierte Besucher konnte nun den Stempel selbst in die Hand nehmen und so per Augenmaß und Handgewicht sein Gewicht schätzen.
Diese Aktion hat lustigerweise vor allem Männer angezogen und auch beschäftigt, während ihre Frauen in Ruhe an unserem Stand stöberten oder mit uns gebastelt haben. Ganz nach dem Motto: Geben Sie ihren Mann am Schätztisch ab, während Sie sich in Ruhe bei uns umschauen ;-)
Und falls ihr grade weder Schmetterling noch Briefwaage zur Hand habt - der Schwalbenschwanz wiegt ganze
Hättet ihr das gedacht? Also wir hätten das jedenfalls nicht vermutet und uns verschätzt!
Der Gewinn war übrigens nicht der Stempel selbst, da der Gewinner ja möglicherweise noch nie Berührung mit dem Stempeln hatte (Es gibt ja noch solche Leute, man mag es sich gar nicht vorstellen!). Stattdessen haben wir die große Schmetterlingsstanze von Stampin' up verlost, mit der sich auch ohne weiteres Zubehör jede Menge Schmetterlinge anfertigen lassen.
Gewonnen hat -wie sollte es anders sein- ein männlicher Schätzer: Ingolf aus C. Mit seiner Schätzung von 312g kam er dem tatsächlichen Gewicht eindeutig am nächsten. Ich weiß, dass seine Frau eine begeisterte Bastlerin ist, aber bisher noch keine Papierstanzen besitzt.
Ich hoffe doch, dass Ingolf sie nicht in seinen Werkzeugkasten trägt, sondern seiner Frau überlässt ;-)!
Unsere hübsche Schmetterlings-Stanze hat also ein prima neues Zuhause gefunden, wo sie sicher intensiv genutzt wird! (Eine Aufnahme in unsere Selbsthilfegruppe für Handstanzen-Süchtige wird selbstverständlich parallel dazu angeboten)
Also fiel unsere Wahl auf den großen Schwalbenschwanz, den "Swallowtail" von Stampin' up. Damit er uns nicht "davon flattert" hatte ich ihm einen Käfig gebaut.
Dafür habe ich ein altes Frühstücksbrettchen als Unterlage verwendet und ein paar Streifen aus der weißen Pappe geschnitten, die dem DP immer beiliegt, für die Deko wurden fix noch ein paar Schmetterlinge aus dem SU-Packpapier gestanzt und fertig war der abnehmbare Schmetterlingskäfig.
Jeder interssierte Besucher konnte nun den Stempel selbst in die Hand nehmen und so per Augenmaß und Handgewicht sein Gewicht schätzen.
Diese Aktion hat lustigerweise vor allem Männer angezogen und auch beschäftigt, während ihre Frauen in Ruhe an unserem Stand stöberten oder mit uns gebastelt haben. Ganz nach dem Motto: Geben Sie ihren Mann am Schätztisch ab, während Sie sich in Ruhe bei uns umschauen ;-)
316 g
Hättet ihr das gedacht? Also wir hätten das jedenfalls nicht vermutet und uns verschätzt!
Der Gewinn war übrigens nicht der Stempel selbst, da der Gewinner ja möglicherweise noch nie Berührung mit dem Stempeln hatte (Es gibt ja noch solche Leute, man mag es sich gar nicht vorstellen!). Stattdessen haben wir die große Schmetterlingsstanze von Stampin' up verlost, mit der sich auch ohne weiteres Zubehör jede Menge Schmetterlinge anfertigen lassen.
Gewonnen hat -wie sollte es anders sein- ein männlicher Schätzer: Ingolf aus C. Mit seiner Schätzung von 312g kam er dem tatsächlichen Gewicht eindeutig am nächsten. Ich weiß, dass seine Frau eine begeisterte Bastlerin ist, aber bisher noch keine Papierstanzen besitzt.
Ich hoffe doch, dass Ingolf sie nicht in seinen Werkzeugkasten trägt, sondern seiner Frau überlässt ;-)!
Unsere hübsche Schmetterlings-Stanze hat also ein prima neues Zuhause gefunden, wo sie sicher intensiv genutzt wird! (Eine Aufnahme in unsere Selbsthilfegruppe für Handstanzen-Süchtige wird selbstverständlich parallel dazu angeboten)
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